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Die ersten Jogger liefen bereits vor etwa 2 Millionen Jahren und trieben damit die Entwicklung der Menschheit voran.

Allerdings ging es den Ur-Sportlern weniger um Ertüchtigung als ums Überleben. Die Fähigkeit ausdauernd zu laufen, hat es den Menschen vermutlich ermöglicht, Beutetiere bis zu deren Umfallen zu verfolgen oder sich nahe genug anzunähern, um sie mit Wurfgeschossen zu erlegen, berichten US-Forscher. Zudem habe das Joggen die Körpergestalt mitgeprägt. „Das Rennen machte uns zu Menschen – zumindest im anatomischen Sinn“, meint Dennis Bramble von der Universität von Utah in Salt Lake City. Zwar sei der Mensch verglichen mit den meisten Vierfüßern ein eher schlechter Sprinter. Im für die Jagd wichtigen Ausdauerlauf hingegen könne sich der Mensch dem Vergleich aber durchaus stellen. (FR 23.11.04)
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